Samsung SSD Awesomeness

2 Gigabytes pro Sekunde mit einem RAID aus 24 Samsung SDDs!

Samsung SSD Awesomeness

  • 0,5 Sekunden um eine Office 2003 Anwendung zu öffnen
  • Öffnen von 53 Windows Vista Anwendungen in 18 Sekunden
  • Wiederherstellung von 6 GB Daten innerhalb weniger Augenblicke
  • Kopieren einer 700 MB CD von einem RAID auf ein anderes RAID innerhalb von 0,8 Sekunden
  • kein Ausfall bei starken Virbationen

Impressive!

Auch die restliche Kiste, die er sich da so zusammengebaut hat, ist nicht zu verachten…

Gameserverlandschaft auf ConCarne

Es gibt Neuigkeiten an der Gameserverfront. Und wie es ueblich ist, starten wir erst mal mit der eher schlechten:

Aus Performancegruenden mussten wir vorerst den TF2 Server abschalten. Der Hauptgrund liegt in der Tatsache begruendet, dass dieser Serverdienst besonders hungrig zu Werke zu gehen scheint und die Responsezeit anderer Dienste teilweise verdoppelt hat.

Daneben beginnen wir aber gerade, die Server zu restrukturieren, werden also in den naechsten Monaten pruefen, ob die Spare-Performance einen TF2 Server wieder moeglich macht.

Vielleicht bringt diese Downtime aber ja die Zeit, die es noch dauern wird, bis es folgendes Gamerequipment  zu kaufen gibt:

Den Force-Feedback Headshot-Helm

Fehlt eigentlich nur noch der Blood-Patch, um das Ganze noch realistischer zu machen ;)

Fuer Rocket Arena oder Aehnliches haette ich aber sicherlich Bedenken, die Weste plus Helm anzulegen. Wenn man dann mal wieder von einer Rakete in viele kleine Einzelteile zerlegt wird, koennte eine allzu realitaetsnahe Auslegung echt schmerzhaft werden *g*

Zurueck zum Geschaeft:

Auch an anderen Gameservern hat sich was getan. Es lohnt sich also ein Blick auf die Serverseite, Roi hat da einiges gebastelt.

  • Fuer den Q4 Server wurde ein neues PointRelease eingespielt.
  • Der Q4 laeuft testweise als RA4 Server.
  • Ein RA3 1.80 beta2 Server wurde installiert.

Viel Spass beim yocken :)

Der Verkauf des Eee PC hat begonnen

…allerdings bisher nur in Taiwan.

Der Eee PC wiegt 920 Gramm, hat ein 7″-Display und läuft mit Intel-Hardware und Chipsatzgrafik unter Linux. Mit 22,5 cm × 16,5 cm × 3,5 cm ist er nur so groß wie ein externes Festplattengehäuse. Es gibt vier verschiedene Ausstattungen, die in Taiwan umgerechnet zwischen 173 und 300 EUR kosten.

Von der Größe rangiert der Eee PC zwischen Notebook und Pocket PC, preislich sogar unter einem aktuellen Pocket PC. Schade, dass der Eee PC (bislang) keine Telefoniefunktionen (Stichwort UMTS) bietet.

Mehr, auch zu weiteren Ausstattungsmerkmalen wie WLAN, hier, Danke an Doc Green für die Info!

VIA 12 Watt Mini-PC

Killabee hat mich auf ein interessantes System aufmerksam gemacht. Der VIA VMPC vm7700 kommt mit folgenden technischen Daten daher: 1 GHz VIA C7- oder 1,5 GHz VIA Eden ULV-CPU, CX700M2 Chipsatz mit integriertem UniChrome Pro II Grafikchip (1 digitaler, 1 analoger und 1 S-Video Ausgang), maximal 1 GB DDR2-Speicher, 2,5″ Platte mit beliebiger Kapazität, VIA Gigabit Ethernet, optionales Wireless-IEEE-802.11/g.

Der PC ist vor allem für den Einsatz an TFTs gedacht, ich kann mir hier aber auch andere Einsatzzwecke, z.B. als VDR oder Router (wobei hier das Problem besteht, dass intern sicherlich keine zweite NIC eingebaut werden kann) vorstellen. Die 12 Watt, auch wenn unklar ist, ob sich das auf einen Einsatz mit oder ohne Platte bezieht, sind einfach nur zu gut geeignet für solche Einsatzmöglichkeiten.

Die große Frage ist nun der Preis. Dieser ist noch nicht bekannt, da der PC bisher nur an „Projektkunden“ ausgeliefert wird.

Mehr Informationen gibt es hier.

Fastis Loblied auf Doom und Gravis-Ultrasound Karten

Ich schleiche vorsichtig durch den dunklen Gang. Das flackernde Licht behindert meine Wahrnehmung. Ich hoere nur mich selber atmen und den Wiederhall meiner schweren Kampfstiefel in dem Gang. Ploetzlich ein Knarren von rechts und das unverkennbare Schnaufen eines Monsters. Hastig lade ich die Pump Gun durch und druecke mich eng gegen die Wand. Ich hab eine Scheissangst. Die Schritte kommen jetzt von vorne und werden langsam lauter. Ich gebe mir einen Ruck und werfe mich mit einer Rolle aus meiner Deckung. Ein ueberraschtes Gebruell direkt vor mir, reisse ich die Pump Gun hoch, ziele notduerftig und druecke ab. Der Schuss hallt noch lange im Gang wieder. Waehrend das Monster von dem Treffer nach hinten geschleudert wird, lade ich schon wieder durch. „Wieder einer weniger.“ Und dann ist es wieder still in einem dunklen Gang, irgendwo auf Phobos. Ich bin der einzige Ueberlebende.

Eines Tages kam die Menschheit auf die Idee, einen Teleporter zu erfinden. Deshalb wurde auf den Marsmonden Phobos und Deimos eine Forschungsstation eingerichtet. Dort wurde ein Dimensionstor geschaffen, mit dem man sich beliebig weit bewegen kann. Leider sind die Nebenwirkungen relativ unfreundlich ausgefallen. Die Testpersonen kamen entweder voellig verrueckt oder gar nicht zurueck. Selbige berichteten von Monstern und begannen schliesslich, in der Basis aufzuraeumen. Wenig spaeter verschwand der Mond Deimos von den Radarschirmen. Der Kontakt zu Phobos brach ab. Eine Eliteeinheit wurde hochgeschickt, um mal nachzusehen. Auch sie kehrten nicht zurueck. Also bleibst nur noch Du als letzter Ueberlebender uebrig, um den Monstern mal so richtig zu zeigen, wo es lang geht. Mit einer Pistole und einem Schlagring beginnt Deine schier unloesbare Aufgabe…

„DOOM“ (Verdammnis) ist der Name des neuesten Geniestreiches der Softwareschmiede ID, die schon mit Titeln wie Wolfenstein 3D die Software-welt begeistern konnte. Doch DOOM uebertrifft alles bisher dagewesene. In schneller 3D-Grafik ballerst, saegst Du Dich durch die Monsterhorden. Dabei gibt es von der Kettensaege, ueber die Schrotflinte, die obligatorische Minigun, dem Raketenwerfer bis zur Plasmawumme alles, was das Herz des Nachwuchsterminators begehrt. Doch so eine Metzelei hat selbst Onkel Arnold nicht erlebt. Das Geschehen wird, wie gewohnt, aus der Sicht der Spielfigur dargestellt. Insgesamt gibt es 27 Level zu raeumen. 8 Level pro Stufe, plus jeweils einen Bonuslevel. Der Mapper, der verwendet wird, ist das Beste, was es im Moment gibt. Die Doomgrafik fuellt im Gegensatz zu Ultima Underworld den ganzen Bildschirm aus und ist auch um einiges schneller. Die Levels sind nicht quadratisch angelegt, sondern bieten schraege und verwinkelte Gaenge. Ja, es wird sogar auf dem freien Feld lustig gemetzelt. Immer nach dem Motto: „Erst schiessen, dann fragen!!!“ Dieser Satz gilt als wichtigste Faustregel bei DOOM. Das Spiel selber besteht aus drei Teilen zu je acht (neun) Levels. Im ersten gehts durch die Station bis zum Dimensionstor. Dieser Teil ist, ID ueblich, Shareware. Der naechste Teil spielt dann auf Deimos. Tja, leider ist Deimos nur ein Zwischenstop, sozusagen die Generalprobe fuer den letzten Teil: die Hoelle! Du alleine kannst verhindern, dass die Hoellenviecher auf die Erde gelangen. Leider faengt man in jedem Teil mit komplett neuer Ausruestung an. Also nix mit neue Welt, alte Wumme. Doch mit Ballern allein ist es nicht getan. Es muessen Schluesselkarten gefunden werden. Geheimgaenge warten meist mit netten Extras auf. Das Automapping erleichtert die Orientierung ungemein. So gibt es als Bonus auch Levelkarten. Damit ist es dann z.B. ein Kinderspiel einen guten Platz zu finden, um einer Monsterhorde einen Hinterhalt zu legen. Der schwarze Humor der Programmierer kommt auch bei den Bonusgegenstaenden durch. So gibt es eine feine Kettensaege, die im Nahkampf sehr gute Dienste leistet. Desweiteren gibt es Schutzanzuege, Unsichtbarkeitsspheren, und Super Charges, mit denen die Lebensenergie auf 199% gepumpt wird. Und zu guter Letzt hat DOOM einen megakrewelen Netzwerkmodus eingebaut, bei dem bis zu vier Spieler gleichzeitig mit- oder gegeneinander antreten koennen. Das Netzwerk benoetigt allerdings einen IPX-kompatiblen Treiber. 100% proof ist immer noch das Novell Netzwerk. Sterben gibt es bei DOOM nicht, mal abgesehen von den Monstern. Wenn man draufgeht beginnt man am Anfang des Levels wieder. Natuerlich ohne Waffen. Speichern kann man an jeder beliebigen Stelle im Spiel. Eine Highscore ist nicht vorhanden. Die Grafik zaehlt zum Besten, was ich je gesehen habe. Die Objekte werden korrekt Schattiert und es sieht alles um einiges besser als Underworld oder Shadow Caster aus. Der Sound geht extrem gut ab. Auf der GUS werden MOD-aehnliche Stuecke gespielt, die verdammt gut zur Atmosphaere des Spiels beitragen. Die Schreie der Monster, das Geballere, das Saegen und das Oeffnen der Tueren kommt in glasklarem 3D Sound aus den Boxen. Ja Leute, 3D Sound. Je nach dem, wo man gerade steht, kommt der Sound aus einer anderen Richtung. Richtig gut kommt es allerdings erst mit Kopfhoerern. Doch es macht einfach mehr Spass auf einer 2×450 Watt Anlage so richtig aufzudrehen, als es ueber die Kopfhoerer zu geniessen. Man sollte den Raum gut abdunkeln und den Bildschirm etwas heller stellen. Wer den ersten Teil gespielt hat, fragt sich vielleicht, wie man nur so ein Gemetzel abziehen kann. Es kommt noch uebler in den naechsten zwei Teilen. DOOM ist ein erster Schritt in die Welt des Virtual Reality auf den PC’s.

Ich werde diesen Artikel dazu benutzen, um nochmal fuer die Gravis Ultrasound zu werben. Holt Euch eine. Es lohnt sich schon allein fuer DOOM.

Hier nochmal die Daten:

  • 32 Digikanaele
  • Wave Table Synthesis (Roland Sound)
  • 16 Bit Sampling
  • bis 1MB RAM auf der Karte
  • Adlib, Soundblaster und Roland (!) kompatibel
  • guter Support auch heute schon –> Demos, Tracker, Share- & PD-Games, komerzielle Spiele (Comanche, Chuck Yeager’s Air Combat, Flashback…)

Zurueck zu DOOM:

  • Adlib, Soundblaster, GUS, Roland
  • min. 4MB Ram
  • schneller Rechner (486 aufwaerts) –> laeuft auch auf 386’ern, wenn man das Bild kleiner macht, oder den Detailgrad herunterdreht.
  • Sharewareversion ca. 4 MB
  • Vollwersion ca. 11 MB
  • Grafik sehr gut
  • Sound gut

========>>> 95% (wenn man mal vom Inhalt absieht)

Hier noch die wichtigsten Cheats:

  • God Mode IDDQD
  • Full ammo and all keys IDKFA
  • Secret level IDCLEVx9 –> x gleich der Teil, also 1,2,3
  • Level Teleport IDCLEVxy x=Teil y=Level
  • No clipping mode: IDSPISPOPD –> durch Waende durchgehen und aus tiefen Gruben mal kurz rausspringen
  • Get items: IDBEHOLDx –> wobei x gleich ein Buchstabe

Einfach waehrend des Spiels eintippen und abgehts. Grossschreibung ist egal.

Have Fun !!!

FASTJACK of the LV426 ARC

History

Geschichte und Geschichten rund um den schärfsten Clan im Netz

Die Anfänge des CC-Clans reichen weit in die Mitte der neunziger Jahre zurück. Damals hatte Nodens noch die gehaltvolle Aufgabe, Computer und Peripherie mit einem großen, weißen Auto beim Kunden abzuliefern. So trug es sich dann eines Tages zu, dass Nodens eine fette Ladung von PCs zum staatlichen Umweltamt bringen sollte.

Da er keinen Bock hatte, den ganzen Mist alleine auszuladen, fragte er den EDV-Scheff um Hilfe, und wenige Minuten später stand er dann dem guten alten Rocco gegenüber, der zwar auch keinen Bock auf die Scheiße hatte, aber – wegen seines Sklavenstatus (als Zivi) – den schwarzen Peter zugeschoben bekam. Glück sag‘ ich nur, denn so lernten Rocco und Nodens sich kennen und entdeckten ihr gemeinsames Interesse fuer ein Computerspiel namens Quake. Boooh!

Wochen später dann, wurde in einer Bonner Informatiker-WG die Ballerpaady angesetzt, und seit dieser Zeit Quaken Rocco und ich, was das Zeug hält… (un jez is ma ein anderer dran….Gruss, Noddi)

Ballerkov, Ballerkeller und bellende Katzen… oder wie alles weiter ging

Eines schönen Abends im Puecklerschen-Gemach, begab es sich das Consul Weyer, Lumberjack, Rocco Granata, der Fürst und andere, eine klitzekleine Ballersession abhielten. Diverse Besucher starrten gebannt ueber unsere Schultern auf die Monitore. Fasziniert vom Phänomen Quake 2, das sich auf den Bildschirmen abzeichnete. Darunter war auch ein gewisser Ballerkov, wackerer Playstation-Ritter und schwerstens Doom 2 geschädigt. Er konnte es nicht fassen. Was sich dort abspielte, war das unglaublichste, was er jemals sah. Und dies war auch der Grund, der ihn dazu animierte, prompt eine Ballersession in seinem Palast zu organisieren. An einem wunderschönen Sommertag mitten im Juni, in Grefrath der Perle an der Niers, traf sich eine Horde Quake-Lechzender Gesellen um wenig zu reden, aber viel zu ballern. Mit von der Partie waren diesmal auch Spadjaari, damals noch unter dem Pseudonym Jack Rabbit unterwegs, und Nodens, damals noch als Nodens bekannt. Beides Jungs der alten Kölner Schule und verwachsen wie ein siamesischer Zwilling. Angeschleppt wurden sie von Rocco, der schon immer unser Mann fuers Grobe war ;-) .

Auf jeden Fall wurde diese Session ein voller Erfolg. Zumindest fuer die Spieler, die nach einem schlaflosen, durchrauchtem und mit Bier versüßten Wochenende die Pforten der Wahrnehmung im Eilschritt durchschritten. Die einzigen Leidtragenden waren Ballerkovs Mitbewohnerin und die gemeinsamen Katzen (eine soll heute immer noch bellen anstatt zu miauen).
Somit musste ein Ausweg gefunden werden.

Da Ballerkov der einzige ohne Rechner aber mit ’ner Menge Bock war, bot er sich an, selbstlos wie er nunmal ist, seinen Keller zur Verfügung zu stellen. Ein Gewölbe im allerfeinsten Quake-Ambiente.

Auch diese Session wurde nach massivem Einsatz von Insektenvernichtungsmitteln, ein voller Erfolg. Durch das enorm gute Zusammenspiel der Protagonisten entsprang dann später während einer heißen telefonischen Diskussion dem Consul, ganz unbeabsichtigt, der Name ConCarne. Und somit war der Clan ConCarne geboren. Ein historischer Moment, dem Consul sei Dank. Alle schlossen sich bereitwillig dem Clan an.
Wirklich alle? Nur ein unbeugsamer Nodens leistete Widerstand.
Doch nun zu etwas völlig anderem…

Es herrschte eisige Kaelte im Land… und im Ballerkeller auch.

Nikolausfrag ’98

Von überall her fanden sie sich ein, um die erste concarnsche Ballersession zu celebrieren. Es stand viel an. Der Server musste zusammengebaut werden (Danke susi021.jpg), die claninterne Reglementierung festgelegt werden und die zwischenmenschlichen Beziehungen gefestigt. Wegen der eisigen Kälte musste man sich natuerlich ordentlich warmquaken und -halten. Unvergesslich sind Spadjaari, damals unter dem Namen Spadjaari bekannt, und die rote Wolldecke. Zudem sollte an diesem Wochenende medved, der zukünftige Hüter des heiligen Servers, zu uns stoßen. Dies tat er dann auch, nachdem sich sein Wagen auf der Strecke Stuttgart – Grefrath erstmal seiner Zündkerzen entledigte, welche er dann aber fachmännisch wieder einschraubte. Blieb er jetzt zweimal liegen?
Ebenso war auch Sportsfreund Deady, eine sehr ehrgeizige Persönlichkeit, dabei, der mit dem Consul den Keller im .bsp Format zusammenbasteln wollte, was allerdings eher unvollendet blieb. Es war einfach schön. Nodens baute den Server zusammen, den Rocco dann auch souverän zum laufen brachte und wir froren uns den Arsch ab, es war wie in Stalingrad. Doch man lernte körperliche Naehe schätzen und den mitgebrachten Gasofen (eher ein Tropfen auf den heissen Stein).
Zwischenzeitlich ging dann auch unser Server in medveds Wohnheim ans Netz, leider nicht immer ganz störungsfrei. Trotzdem hatten wir einen ersten Quakeserver und auch eine Webseite, die man hier noch bewundern kann.
Nun zum großen Unbekannten. Irgendwie traf man plötzlich auf diversen Q2 Servern einen CC|Fastjack, den niemand kannte. Wer war er dieser einsame Streiter der sich unseres Signums bemächtigte? Unbemerkt hatten wir Zuwachs bekommen. medved hatten ihn angeworben und wir sind dankbar dafür, da sich Fastjack als würdig erwies dieses unser Zeichen zu tragen.
Und nun ist er der Hüter des heiligen Servers, wer die heilige Handgranate besitzt ist allerdings weiterhin unklar.

Der Rest ist Geschichte…

Ach, bevor ich es vergess, eines schönen Abends im schwersten Fraggefecht erschien plötzlich ein CC|Nodens auf unserem Server, und wir wunderten uns…

lol :-)
1st Pueckler und Ballerkov

…die ConCarne-Story geht weiter…

Hui, seit Jahren hat hier niemand mehr etwas geschrieben. ;-) Na dann versuche ich mal, die Geschichte möglichst stimmig aufzuarbeiten.
Mit Mutter und Fastjack als Gralshüter an der RWTH in Aachen kamen auch die neuen Members zu ConCarne. Als da wären Master, Babel und Billi Boy aus Altdorf bei Nürnberg, Roi und Killabee aus Stuttgart, sowie Beorn, Schulterkrüppel, Irielle und später auch Macke aus Aachen. Zumindest von Roi, Beorn und Schulterkrüppel weiß man, dass sie sich zuerst lange Zeit unter anderen Clantags oder sogar gar keinen auf den ConCarne-Servern herumtrieben und um die Gunst der ConCarnis buhlten.
Leider hörte man zu dieser Zeit nur noch wenig, oder sogar nichts mehr, von den Gründungsmitgliedern Rocco, Consul, Pueckler, Ballerkov und Emma Peel.

Counter-Strike und laute (LAN-)Parties

Zusätzlich zu unseren Quakeservern musste sich Mutter auf einmal mit einem Counter-Strike Server herumschlagen. Dieser Server brachte vieles mit sich. Zum einen einen regen Zustrom an Inventar, äh will sagen, permanent connecteten Spielern (sogar zu den Jahreswechseln um Mitternacht war der Server belagert!), die sich in der kurzen Zeit, die sie nicht auf dem Server verbrachten, im Forum tummelten. So entstand die berüchtigte ConCarne-Community.
Ein gut besuchter Gameserver und somit eine Trafficschleuder par excellence ;-) rief natürlich auch irgendwann die Admins der RWTH auf den Plan. Unangenehme Gespräche, Unklarheiten über Tage, aber abgeschaltet wurde Mutter nie. Warum auch immer, vielleicht waren wir eines der Aushängeschilder der RWTH und man versprach sich neue „Kunden“, wer weiß. *g*
Mutter bekam in dieser Zeit einige Hardwareupgrades, unter anderem auch eine stylische Multiprozessorarchitektur auf Pentium III Basis. Wundert eigentlich niemanden bei so Hardwareposern wie Fasti, Roi und Kohl im Clan.
Die LANs und Parties in dieser Zeit waren legendär, siehe Gallery. Es heißt schon etwas, wenn sich selbst Studenten im Wohnheim beschweren, dass es zu laut ist. :-P Aber auch Masters Nachbarn und Erzeuger hatten unter uns zu leiden. Hach, dabei fällt mir das leckere Chilli ConCarne bei einer der Master-LANs ein. Lecker scharf!

In diese Zeit sinnierte Nodens wohl auch mit seiner ConCarne Tafelrunde über die Zukunft.

Well-Known Clans

Ja, in der Zeit rund um Counter-Strike gab es doch so einige, die ich hier nicht unerwähnt lassen möchte: [BAER], =HIV=, -|SoI|-, -=B|B=-, |YY|, 5e|, >bTCx< und K.O.K.S., um nur einige zu nennen. Aber irgendwie hat ConCarne die meisten überlebt. ;-)
Zwischenzeitlich stieß auch Kane, Duron und Marvin zu uns.

BF1942, CS:S und andere Ausflüge

Irgendwie geht nichts über die Klassiker Quake 2 und 3, sowie Counter-Strike. Das merkten wir als einige Ausflüge in Richtung BF 1942, CS:S oder Trackmania Nations unternahmen. Vieles wurde mit Begeisterung gespielt, aber nichts hat sich so wirklich lange gehalten auf unseren Servern oder auch was Fremdyocken anbelangt. Selbst der Counter-Strike Server hat irgendwann den letzten Kill gesehen und ist bis auf den prall gefüllten Storyteller wieder verschwunden.

Time goes on

So schnell kann es gehen. Fasti als Gralshüter zusammen mit Beorn ab nach München und weg von der RWTH. Mit dem Niedergang von Counter-Strike verschwanden auch Macke, Marvin und Kane, man hat nur noch selten von ihnen gehört.
Zum Glück fand sich für Mutter ein neuer Gralshüter – Welcome CC|wandapanda. Das traditionelle Chilli ConCarne Futtern zur Aufnahme bei ConCarne musste bei wanda ausfallen – außer Tofu kommt wanda nichts auf den Tisch. *brrr* ;-) Dafür musste wanda ewig auf den Eintrag auf der Member-Seite warten.
Die Termine zu LAN-Parties wurden seltener, es scheint seine Spuren hinterlassen zu haben, dass bei diversen ConCarnis Nachwuchs anstand oder zumindest ein Umzug von der Studentenbude zur Freundin.

In diese Zeit fiel es aber auch, dass vor allem Beorn, Master und Roi ihre Liebe zu Quake 3 Rocket Arena wiederentdeckten und seitdem regelmäßig auf den Servern gesichtet wurden.

Die Zeit danach – auf zu neuen Ufern

Nun wanda verließ als letzter ConCarni die RWTH und damit musste auch Mutter weichen. :-( Bye-bye Mutter, wir werden Dich vermissen!

Trotzdem, so richtig viel hat sich in all den Jahren eigentlich auch nicht getan. Kohl erfreut uns nach wie vor mit seinen Schoten über Gott und die Welt im Forum (und leider viel zu selten auf den Gameservern), es sind jede Menge andere kranken Leute in unserem Forum unterwegs und man sichtet ConCarnis und die Community hier und dort auf Gameservern, sei es für ne gepflegte Runde Rocket Arena, DOD:S oder CS:S.

Auf zum 10-jährigen Jubiläum in 2008. Eine LAN sollten wir da auf jeden Fall machen! :-)

So long,
Roi

Server

Den Blick nach vorn

Nach 9 Jahren ging eine Ära zu Ende... CC|Mutter wurde Ende Juli 2007 endgültig in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. CC|Mutter - es war eine schöne Zeit mit Dir! Da ein Serverbetrieb leider in den letzten Jahren eh mehr oder weniger unwirtschaftlich geworden ist, läuft die Webseite inklusive der klassichen ConCarne Quake-Gameserver nun auf einem von Beorn's und Roi's Server (für die Hardwareposer unter uns: Dual Core Opteron mit 2.2GHz, 4GB RAM und Hardware-RAID1, lecker über Gigabit ans Internet angebunden über einen der größten deutschen Hoster). Zusätzlich haben wir seit Oktober 2007 einen Team Fortress 2 Server ins Leben gerufen. Der dauerhafte Betrieb dieses Gameservers hängt von einigen Faktoren ab, vor allem aber von der Akzeptanz bei den Spielern und dem Resourcenverbrauch. Wir werden sehen... :-) Ob noch weitere Gameserver hinzukommen - sei das nun Counter-Strike, Counter-Strike: Source, Day of Defeat, Trackmania, Battlefield etc. pp. - das sollten wir im Forum diskutieren. Entsteht echter Bedarf an zusätzlichen Servern und lassen sich diese auch vom Aufwand und der Hardwareausstattung hosten, steht dem sicherlich nichts im Wege. ;-) Auch wenn das nun nicht direkt etwas auf der Serverseite zu suchen hat: Neben unseren Gameservern findet Ihr hier auch Informationen zur Steam Community, dem ConCarne IRC Channel sowie Twitter- und Facebook-Links. Und last but not least findet Ihr hier Downloadlinks zu unseren aktuellen und ehemaligen Gameservern.

Quake III Arena - RocketArena 3 1.76
88.99.90.146:27960 - [2a01:4f8:10a:1ad1::666]:27960